Unsere Kaufberatung

Elektrogeräte -
worauf kommt es an?

Der Kauf eines Elektrohausgerätes sollte gut überlegt sein. Mit unserer Kaufberatung direkt an den Geräten erfahren Sie im Nu, was Sie von einem bestimmten Gerät erwarten dürfen und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten. Wir zeigen Ihnen an unseren Ausstellungs-geräten, welche Vorteile Ihnen Geräte mit mehr Komfort bieten. So können Sie für sich entscheiden, bis zu welchem Punkt Ihnen das einen Mehrpreis wert ist! Es hilft Ihnen die richtige Entscheidung zu treffen, damit Sie auch langfristig mit Ihrem neuen Gerät zufrieden sind und Sie sich nicht jahrelang über einen Fehlkauf ärgern müssen!


Elektroanlagen – was ist nötig?

Ihre Immobilie ist in die Jahre gekommen?

Eine Modernisierung der Elektroanlage ist oft bitter nötig, aber wie???
Hier können wir Sie als erfahrener Elektro-Meisterbetrieb beraten!

Hier nur einige Beispiele:

1. Überarbeitung Ihrer veralteten Sicherungs-Verteilungen

2. Die Installation zusätzlicher Stromkreise reduziert die Brandgefahr

3. Funklösungen reduzieren Kosten und Arbeitsaufwand!

4. Ein Überspannungsschutz reduziert die Schäden durch Gewitter

5. Neue Rollladen-Panzer, ggf. mit Elektro-Motoren erleichtern Ihnen den Alltag

6. Gute LED- Beleuchtungen sind sparsam und sehr individuell

7. Eine neue Küche, das planen wir Ihnen auf Wunsch als gesamtes Projekt

8. Multi-Media-Verkabelung mit Netzwerk, W-Lan, Telefon, Antenne, Video

9. Rauchmelder retten Leben (Vorschrift ab 2016)

10. Und noch vieles mehr, das möchten wir gerne mit Ihnen besprechen!

Planen Sie eine Renovierung, ein neues Badezimmer, eine neue Küche o.ä., dann nutzen Sie die Chance auch Ihre Elektroinstallation zu modernisieren, bzw. zu erneuern!
Bei vielen älteren Gebäuden, vor allem der fünfziger und sechziger Jahre, ist nicht nur die Gebäudehülle sanierungsbedürftig, sondern auch die Heizungsanlage, die Warmwasserversorgung und die Elektroinstallation. Der Elektroinstallation kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu. Grundsätzlich gelten zwar für die Sicherheit der Elektroinstallation die Regeln und Normen, die zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes Gültigkeit hatten, doch im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich die sicherheitstechnischen Anforderungen sowie die entsprechende Gerätetechnik erheblich weiterentwickelt und verbessert. Außerdem unterliegt die Elektroinstallation einem Verschleiß, z. B. durch Alterung von Kabeln, Leitungen und Sicherungen oder durch Beschädigungen an Schaltern und Steckdosen. Reparaturen und Modernisierungen werden somit zwingend erforderlich. Viele Elektroanlagen in der bestehenden Bausubstanz sind modernisierungsbedürftig und bergen ein hohes Gefahrenpotenzial. Jahr für Jahr geraten tausende Wohnungen in Brand, ein Teil davon auch wegen schlechter Elektro-Anlagen. In den sechziger Jahren waren drei Stromkreise der übliche Standard. Einer für den Elektroherd, einer für die Beleuchtung und einer für die Steckdosen. In welchem Haushalt befand sich damals schon ein Geschirrspüler? Mikrowellen und Wäschetrockner gab es so gut wie gar nicht.

Das sieht heute anders aus

Elektroanlagen haben eine Lebensdauer von ca. 30 bis 35 Jahren.

Beschädigungen und Alterung der Klemmen, Leitungen und Sicherungen erhöhen die Brandgefahr. Neue Elektrische Geräte erleichtern vieles und sind inzwischen Standard. Seit 1960 hat sich der private Stromverbrauch in Deutschland fast verfünffacht. In den wenigsten Fällen hält das Leitungsnetz mit dieser Entwicklung Schritt. Zwar ist der Energieverbrauch der einzelnen Hausgeräte stark gesunken, doch ihre Anzahl ist dafür enorm gewachsen. Eine höhere Anzahl angeschlossener Geräte bedeutet aber eine höhere Belastung der Stromkreise bzw. Elektroleitungen. Vergleicht man einen Haushalt der 60er und 70er Jahre mit der heutigen Geräteausstattung, wird schnell klar, dass die damals installierten Elektroleitungen heute sehr viel mehr zu „verkraften“ haben. Oft werden bei wachsenden Komfortansprüchen einfach nur Steckdosen hinzugefügt. Ob fest installiert oder oft als Steckdosenleisten – die Leitungen in der Wand, aus denen die Geräte ihre Energie beziehen und die Sicherungen bleiben die gleichen. Das Problem der fehlenden Steckdosen in Wohngebäuden ist vermeintlich gelöst, indem durch Steckdosenleisten die Anzahl der Anschlüsse erhöht wird. In der Küche werden oft der Wasserkocher, der Toaster und die Kaffeemaschine über eine Steckdosenleiste betrieben oder Spülmaschine und Heißwassergerät. Die dünnen Anschluss-Leitungen vieler Steckdosenleisten werden dabei überlastet. Die Sicherung im Zählerschrank löst aber nicht aus, da sie für die größer dimensionierte Leitung in der Wand ausgelegt ist. Deshalb sind Steckdosenleisten oftmals die Brandursache. Fehlerstrom-Schutzschalter (Fi´s) sind eine Lebensversicherung!!! Oft fehlen sie völlig oder sind mit 0,5A statt 0,03A viel zu unempfindlich ausgelegt. Eine gute Elektro-Anlage sollte mit mindestens zwei Fi´s ausgestattet sein, dann steht man im Fehlerfalle auch nicht komplett ohne Strom da!

Vermeiden Sie Schäden durch Ihre Elektroanlage, wir helfen Ihnen dabei!